Lektion 5: Vier Schritte zur Seelenruhe (1/4)
Meine persönlichen Erfahrungen mit der Seelenruhe
Vielleicht fragst du dich: „In die Seelenruhe kommen, sie aufrechterhalten, aus ihr rausfliegen, zu ihr zurückkehren… wie kann ich mir das eigentlich genau vorstellen?“ 🤔😅
Es ist nicht so einfach, diesen Prozess nachzuvollziehen, wenn man ihn nicht selbst durchlaufen hat. Tatsächlich empfinde ich es auch als äußerst schwierig, ihn zu erklären.
Ich möchte nun aber trotzdem versuchen, dir meine persönliche Erfahrung mit dem Zustand der Seelenruhe zu beschreiben.
Du wirst sehen, dass ich bei meinen Versuchen, seelenruhig zu werden oder zu bleiben, regelmäßig gescheitert bin.
Und das ist völlig in Ordnung. Ich scheitere zwar schon weniger als früher, wenn es darum geht, in meiner Mitte zu bleiben. Dennoch scheitere ich trotz jahrelanger Übung immer noch regelmäßig und mehr als genug.
Ich werde wütend. Ich werde zornig. Ich habe Angst. Ich werde traurig und ich ignoriere meine Emotionen, wenn ich mich wieder einmal von äußeren Umständen mitreißen lasse. 🤷♂️
Scheitern ist spannend. Scheitern ist wichtig. Scheitern macht stärker. Scheitern ist lehrreich. 🤩
Scheitern kann sogar schön und lustig sein.
Die Ironie meines Scheiterns hat mich schon oft zum Lachen gebracht, weil ich mich beim Übertreiben ertappt oder anderen Menschen Dinge vorgeworfen habe, die ich dann bei mir selbst beobachten musste. 🙄
Doch um das Scheitern geht es in dieser Lektion nicht. Stattdessen möchte ich dir beschreiben, was in meinem Inneren vorgeht, wenn ich versuche, in meine Mitte zu kommen bzw. in meiner Mitte zu bleiben. 😌
Der Text soll keine Anleitung für dich sein, wie du es schaffst, in deiner Mitte zu sein, denn du hast vielleicht einen ganz anderen Zugang zu deinen Gedanken und Emotionen als ich, sodass sich andere Strategien für dich viel besser eignen.
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Ich möchte dir in diesem Kapitel mit der Schilderung meiner eigenen Erlebnisse ein Beispiel geben, damit du dir ein Bild davon machen kannst, wie der Zustand der Seelenruhe erlebt werden könnte. 😊
Damit du einen nachhaltigen Zustand der Seelenruhe in deinem Leben aufbauen kannst, gilt es die folgenden 4 Schritte zu meistern, die du in diesem Kapitel kennenlernen und in die Praxis umsetzen lernen wirst:
1. Eintritt in den Zustand der Seelenruhe
2. Aufrechterhaltung des Zustands der Seelenruhe
3. Herausfallen aus dem Zustand der Seelenruhe
4. Zurückfinden in den Zustand der Seelenruhe
Schritt 1: Eintritt in die Seelenruhe
Meine unbewussten Momente der Seelenruhe
Bis zu meinem ersten bewussten Eintritt in die Seelenruhe hatte ich zwar durchaus schon einige Momente im Zustand der Seelenruhe erlebt. Doch diese Momente liefen unbewusst ab und ich hatte mir nichts dabei gedacht, als ich mich in diesem Zustand befand. 🤔🤷♂️
Ich konnte die Momente sogar mehr oder weniger absichtlich herbeiführen. Allerdings benötigte ich dafür eine beruhigende Tätigkeit im Außen, über die ich Zugang zu meiner inneren Ruhe und Gelassenheit erhalten konnte.
Beruhigende Tätigkeiten eignen sich übrigens sehr gut als Einstieg für das „Kennenlernen“ dieses Zustands, wie ich aus eigener Erfahrung berichten kann.
Ich habe mir, seit ich zurückdenken kann, immer möglichst Beschäftigungen ausgesucht, die mich beruhigen: Entspannende Musik 🎶 hören, etwas dazu zeichnen ✍️, Texte schreiben 📝, in der Natur spazieren 🌳, mich draußen auf eine Bank setzen und etwas lesen 📖, während der Wind sanft durch die Baumkronen rauscht. 😌🌬🌳
So schien ich bereits als Kind einen Zugang zu meiner Seelenruhe gefunden zu haben.
Einige Mitmenschen teilten mir auch mit, dass ich sie mit meiner inneren Ruhe „beruhigen“ würde.
Doch irgendwann kam mein „Ego“ ins Spiel. Mein Minderwertigkeitskomplex ließ mich zunehmend Dinge tun, die andere zufriedenstellten und beeindruckten, mir selbst aber überhaupt keine Erfüllung brachten. 😔
Jedenfalls, wenn „Erfüllung“ darin besteht, sich in seiner Mitte zu befinden und einen glücklichen, angenehmen inneren Zustand zu erleben.
Mein erster bewusster Eintritt in die Seelenruhe
Nun möchte ich dir aber meinen ersten bewussten Eintritt in die Seelenruhe schildern. 😌⬅️🚶
Ich weiß noch, wann ich zum ersten Mal bewusst in diesen „meditativen“ Zustand gefallen bin, den ich als „Seelenruhe“ bezeichnen würde.
Ich habe noch klar vor Augen, wie ich mich leicht verwirrt gefragt habe: „Was ist hier gerade passiert? Spinne ich jetzt vollkommen?“ 😲🤯
Ich war damals 20 Jahre alt und arbeitete an der Rezeption eines Hotels.
Ich habe wenige gute Erinnerungen an diese Zeit. Mir gefiel der Beruf nicht und ich hatte es am Arbeitsplatz gleich mit zwei narzisstischen Vorgesetzten zu tun. 😐
Der selbstgefällige Sohn hatte starke „grandios narzisstische“ Züge, während es sich bei seinem tyrannischen Vater sehr wahrscheinlich um einen sogenannten „malignen Narzissten“ handelte.
Ihr Verhalten war oft verletzend und herablassend, sodass ich mich innerlich permanent elend fühlte. 😖
Vor allem aber war ihr Verhalten unberechenbar und es konnten jederzeit abwertende Kommentare mit einem selbstgefälligen oder wutentbrannten Unterton auf einen herabprasseln. 🤬🗣👤
In der Zwischensaison war meine Zimmerheizung abgestellt, bis ich etwas sagte, sodass ich eine Nacht mit Bomberjacke und Wintermütze schlafen musste. 🎅🥶
Die Dusche brauchte ca. 5-10 Minuten, um einigermaßen warmes Wasser zu spenden. Zudem ließ jemand nachts immer das Fenster gekippt, was im tiefen Winter in den Schweizer Bergen nicht sonderlich angenehm war, wenn man morgens duschen wollte. ❄️🚿
Bis meine Rezeptionschefin dem narzisstischen Vorgesetzten erklärte, dass ich eine Lungenentzündung bekommen 😷 und dadurch ausfallen könnte, bekam ich auch keine Fleecejacke, sondern stand im dünnen Arbeitshemd da, während ich an der Rezeption neben der ständig aufgehenden Eingangstür bei Temperaturen zwischen Minus 20 und Minus 30 Grad 🌡 die Gäste bediente. 👨✈️
Heute würde ich die Situation mit einer anderen Haltung betrachten und könnte die Begebenheiten nicht nur besser wegstecken, sondern auch viel mehr dagegen unternehmen.
Aber damals war ich noch lange nicht stoisch genug und es war das schlimmste Jahr meines Lebens. Ich wünschte mir in jeder Sekunde nur, dass das Ganze endlich vorbei sein würde. 😩🙏🙇
Für kurze Zeit rauchte ich wegen des enormen psychischen Stresses wieder vereinzelt Zigaretten 🚬 und trank alleine Alkohol 🥃, nachdem ich diese Dinge bereits seit Jahren aus meinem Leben verbannt hatte. 🙋♂️
Manchmal ohrfeigte ich mich bei der Arbeit sogar selbst 👋, wenn ich einen Fehler gemacht hatte – wahrscheinlich zum Selbstschutz und aus dem unterbewussten Glauben heraus, dass der Narzisst mich nicht bestraft, wenn ich es schon selber tue.
Immerhin wäre die Strafe dann kontrollierbar und würde weniger hart ausfallen als die emotionalen und verbalen Angriffe des Narzissten. 🗣🤬🖕
Mein täglicher Gang zur Arbeit wurde von einem starken Unwohlsein im Bauch begleitet, das mir fast den Magen umdrehte. 🤢
Ich wurde dabei stets vom Gedanken verfolgt, dass ich heute wohl irgendwann zu einem unerwarteten Zeitpunkt wieder attackiert würde. 😒🤦♂️
Ich war ohnehin schon leicht depressiv, sodass die Depression durch diese Situation nur noch weiter verstärkt wurde. 😓
Ein Blick aus dem Fenster meines Personalzimmers ließ mich vorstellen, wie es wohl wäre, rauszuspringen und dieser qualvollen Situation zu entfliehen. 🪟
Ich habe es nie in Betracht bezogen, mich tatsächlich umzubringen, aber Selbstmordgedanken hatten mich bereits vor dieser Situation immer wieder einmal begleitet.
Umgekehrt war ich auch oft kurz davor, einem der beiden Narzissten eine reinzuhauen 🥴🥊, ihnen mein Namensschild an den Kopf zu werfen und zu kündigen, wenn der Vater wieder einmal einen unkontrollierten Tobsuchtanfall hatte oder der Sohn mich herablassend behandelte.
Mein ganzes Denken war von negativen Emotionen geprägt – meiner Angst, meiner Trauer, meiner Wut. Ich war frustriert und verzweifelt. 😣
Ich konnte nur über das Problem – meine schlimme Situation – nachdenken, immer und immer wieder. 🙁
Eine Lösung war nicht in Sicht, positive Gedanken waren aus meinem Kopf verbannt und nicht mehr greifbar.
Dieser Zustand wird „Problemtrance“ genannt, weil man in einer Gedankenschleife gefangen ist, in der nur über das gegenwärtige Problem nachgedacht wird, während mögliche Lösungen ausgeblendet werden.
Während einer kurzen Pause von 20-30 Minuten nach dem Mittagessen war ich schließlich so erschöpft, dass ich die Zeit im Personalzimmer des Hotels damit verbrachte, einfach nur dazusitzen. 🪑
Ich dachte nichts und starrte einfach die Wand vor mir an. 😶 Nicht weil ich mich bewusst dazu entschlossen hätte, sondern einfach, weil ich nicht mehr konnte. 😵
Meine Energie war aufgebraucht und mein System musste auf Standby umschalten. Zum Schlafen war zu wenig Zeit, zum Denken und Handeln hatte ich zu wenig Kraft. Also ließ ich mich innerlich fallen, als ich alleine auf meinem Bett saß. Ich schlief sozusagen mit offenen Augen. 👁💤
„Die Wand anstarren“ hört sich sehr unspektakulär an… doch das Spannende ist, was dabei in meinem Innern vorging.
Während ich die Wand anstarrte, konnte ich nichts tun, denn ich war körperlich, emotional und gedanklich zu erschöpft, um irgendetwas zu machen.
Gleichzeitig schlief ich aber auch nicht, sondern war „voll da“. Ich erlebte einfach dieses Gefühl der emotionalen und gedanklichen Leere in mir. 🙃 Mein Zustand fühlte sich wie ein stiller See an – unendliche Ruhe und vollkommene Zufriedenheit. 😌
Meine „Lebenssituation“ war gerade nicht da und rückte in den Hintergrund.
Ich tauchte tief in den Moment ein, in dem ich einfach auf dem Bett saß und mich entspannte. Es brauchte nichts mehr, denn das, wonach ich strebte, war gerade da, als Gefühl, als Gedanke, als ganzheitliche Erfahrung. 😇☀️
Ich kann es nicht anders erklären, denn daran war nichts Rationales, nichts logisch Beschreibbares. Es handelte sich um eine Erfahrung, die man wohl selber machen muss, um sie nachvollziehen zu können.
Als ich wieder an meinen Arbeitsplatz zurückkehrte, war ich tiefenentspannt und ich fühlte mich „regeneriert“. 😌🙏🤍
Meine Angst und meine Sorgen vor möglichen Angriffen waren verflogen, denn dieses Gefühl der Zufriedenheit und Heiterkeit war viel zu stark, als dass diese mir irgendetwas ausmachen hätten können.
Das Gefühl füllte mein gesamtes Wesen aus und war unabhängig von äußeren Geschehnissen vorhanden – komme, was wolle.
Ich war gar nicht empfänglich für Angriffe, denn diese wären einfach an mir abgeprallt und hätten ihr Ziel verfehlt.
Vielleicht spürten die Narzissten das, denn an diesem Tag blieben die Angriffe aus, soweit ich mich erinnern kann.
Mein erster selbst herbeigeführter Eintritt in die Seelenruhe
Was ich dir gerade beschrieben habe, ist ein Eintritt in die Seelenruhe 😌, der sich von selbst eingestellt hat, weil ich körperlich zu erschöpft war 😵, um nicht in diesen Zustand einzutreten.
Natürlich hätte ich mich danach immer wieder so sehr erschöpfen und darauf hoffen können, dass es erneut geschieht. Aber diese erste Erfahrung war für mich dermaßen intensiv, dass sie vorerst einmal ausreichte. Sie hallte noch sehr lange in meiner Erinnerung nach und es dauerte eine Weile, bis ich sie richtig verarbeiten konnte.
Später habe ich eine Methode für mich entdeckt, die sich besser für mich eignete und sich stimmiger für mich anfühlte.
Deshalb möchte ich dir nun beschreiben, wie ich stattdessen gelernt habe, diesen Zustand der „Seelenruhe“ selber aktiv herbeizuführen.
Als ich ca. 2 Jahre später spontan damit begann, zu meditieren 🧘♂️, kam mir der dabei erlebte Zustand bereits sehr vertraut vor. Ich realisierte, dass diese Erfahrung, die ich in meinem Personalzimmer gemacht hatte, nichts anderes gewesen war, als Meditation.
Nur hatte es sich damals um ein spontanes Ereignis gehandelt, das sich von selbst einstellte. Durch die jetzige Meditation lernte ich nun hingegen mit der Zeit, bewusst und aktiv in diesen Zustand der Seelenruhe einzutreten, und zwar durch direkte Entspannung, anstatt über den Umweg der Erschöpfung.
Ich stellte mir einen entspannten Zustand vor, versuchte ihn möglichst intensiv nachzuempfinden und wurde dadurch zunehmend entspannt. 😌😌😌
Durch diverse Atem- und Entspannungstechniken sowie die bewusste Beobachtung meines Innenlebens fand ich allmählich meine ruhige „Mitte“. 🙏🤍
Plötzlich hatte ich die Fähigkeit entwickelt, mich bewusst so zu beruhigen und zu entspannen, dass ich den Zustand der Seelenruhe immer schneller und leichter selbst herbeiführen konnte.
Das gelang mir jedoch vorläufig nur an einem ruhigen Ort ohne Störfaktoren um mich herum. Zudem wurde ich immer sensibler und meine neu entdeckten Emotionen überschwemmten mich im Alltag regelrecht.
Meine emotionale Haut wurde extrem dünn, sodass mich selbst die kleinsten Reize aufwühlten und stressten. 😅 Entsprechend benötigte ich immer mehr Rückzug und musste mich an einem ruhigen Ort – in der Regel in meinem Zimmer – entspannen. 🛏️
Die Reise ging weiter…
Wie du siehst, habe ich über mehrere Jahre hinweg in einem ersten Schritt gelernt, die Seelenruhe im Sinne eines ruhigen und gelassenen inneren Zustands bewusst herbeizuführen. 🧘♂️
Es war ein Prozess, bei dem ich zuerst äußere Tätigkeiten suchte, die mich beruhigten und entspannten. 🎶✍️📝🌳📖
Danach bin ich über die Erschöpfung in die tiefsten Tiefen dieses Zustands hineingefallen und ich habe dadurch das erste Mal erfahren, was es bedeutet, bewusst in seiner Mitte zu sein. 😌🙏🤍
Schließlich habe ich durch viel und regelmäßige Übung gelernt, diesen Zustand selber willentlich herbeizuführen.
Doch selbst am Ende dieses ersten Schritts, dieses Eintritts in die Seelenruhe, stand noch etwas Wichtiges aus: Ich konnte diesen Zustand nicht bewusst aufrechterhalten.
Das Gefühl klang mit der Zeit ab und ich musste mir den Zustand immer wieder von neuem erarbeiten. Ich benötigte viel Zeit ⏱ und Energie 💪, um mich durch meditative Übungen innerlich auszugleichen.
Das bedeutete, dass ich den Zustand nicht über längere Zeit aufrechterhalten konnte, weil ich irgendwann zu erschöpft war, um meine Konzentration bewusst auf diesem ruhigen Gefühl in meiner Mitte zu halten.
Ich beschloss, immer weniger und mit der Zeit überhaupt nicht mehr zu meditieren. 🧘♂️❌
Der Zustand sollte sich auf natürliche Weise einstellen, indem ich mein Inneres so aufräumen würde, dass die Seelenruhe mein innerer Grundzustand werden würde.
Denn mir wurde klar, dass es einen Unterschied gab zwischen „vorübergehende innere Ruhe empfinden“ und „langfristig ein innerlich ruhiger Mensch sein“.
Ich wollte nicht nur in der Lage sein, mich jederzeit ausgeglichen und zufrieden zu fühlen, indem ich mich innerlich beruhigte. Ich wollte ein permanent ausgeglichener und zufriedener Mensch sein, der von Natur aus ohne Anstrengungen innerlich ruhig war.
Doch dazu bedurfte es sehr langer und intensiver Arbeit an mir selber…
⚠️➡️ Noch eine Anmerkung: Du fragst dich vielleicht, was mein Erlebnis mit der stoischen Seelenruhe zu tun hat, wenn die Seelenruhe in der Stoa doch über das Denken erfolgen soll.
Das stoische Denken schaltet sich meiner Erfahrung nach in diesem Zustand automatisch ein. Aus meiner Sicht ist es auch nicht das stoische Denken, das zur Seelenruhe führt
❌ stoisches Denken ➡️ Seelenruhe
oder umgekehrt die Seelenruhe, die zum stoischen Denken führt.
❌ Seelenruhe ➡️ stoisches Denken
Vielmehr stehen die beiden in einer Wechselwirkung und sind Eigenschaften eines einzigen Zustands. In diesem Zustand herrschen eine stoische Denkweise und ein Gefühl innerer Gelassenheit vor.
Wir zentrieren uns immer mehr in diesem Zustand, je regelmäßiger wir einerseits stoisch denken und uns andererseits durch Entspannung in die Seelenruhe meditieren. Stoisches Denken und regelmäßige Entspannung fördern beide langfristig diesen Zustand und verstärken einander.
Jedenfalls erfahre ich persönlich die beiden eher als zwei Seiten einer Medaille…
In der nächsten Lektion erwartet dich Schritt 2 meiner persönlichen Reise zur Seelenruhe!
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