Lektion 2: Die stoische „Seelenruhe“

Wo ist die Seelenruhe?

Mit der stoischen Methode, in den Dingen einen Sinn zu erkennen, ist deine innere Ruhe nicht mehr abhängig vom äusseren Geschehen. Dein Glückszustand hängt im Gegenteil nur noch von dir selbst ab und davon, mit welcher Haltung du den äusseren Dingen begegnest.

Beschimpft dich zum Beispiel jemand in deinem Umfeld gerade heftig, können dich die „richtigen” Gedanken in einem gelassenen Zustand halten. 🧠☀️😇 Durch vernünftiges Denken kannst du „bei dir” bleiben, „in deiner Mitte” verweilen und einen gelassenen Zustand genießen, während du das ganze Drama einfach beim Gegenüber lässt. 🥱🤗

Nun gut… wie geht es jetzt weiter?

Es ist wichtig, dass du dich von nun an fleißig darin übst, ein möglichst stoischer Mensch zu sein, der eine stoische Haltung den Umständen gegenüber einnimmt.

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Tauchen wir nun tiefer in die stoische Philosophie ein und sehen uns gemeinsam diesen Zustand der „Seelenruhe” etwas genauer an.

Erfährst du diesen Zustand der inneren Ruhe, trittst du einen Rückzug in dein Inneres an. Dieses Gefühl der Gelassenheit befindet sich offensichtlich irgendwo in dir… die Frage ist, wo. 🤔🧐

Dem Stoiker Marcus Aurelius zufolge handelt es sich bei diesem inneren Ort um eine „Stätte der grössten Ruhe und Ungestörtheit”. 😌😌😌

Diese Stätte ist der vernünftige Anteil in dir, in den du dich jederzeit zurückziehen kannst. 🧠🏃🏃‍♀️

Dort herrschen „Windstille und Heiterkeit”, egal wie sehr der Sturm draußen gerade tobt. 🌪🌬😌 Um dich selbst zu „erneuern” und dich in diesen gelassenen Zustand hineinzuentspannen kannst und solltest du dir deshalb regelmäßig diese Zuflucht suchen…

„Da suchen sich die Menschen Stätten, um sich zurückzuziehen […]

Und doch ist all solches Verlangen in höchstem Grade kindisch,

während es doch möglich ist, sich zu jeder Stunde, wenn man will, in sich selber zurückzuziehen.

Denn der Mensch zieht sich nach keiner anderen Stätte zu größerer Ruhe und Ungestörtheit zurück als in seine eigene Seele,

vor allem derjenige, der in sich einen solchen Seelengrund hat, dass er, wenn er in ihm untertaucht,

sich alsbald in vollendeter Ruhe befindet.“ (Marcus Aurelius, Stoiker)

„Zieh dich in dich selbst zurück.

Für die in uns herrschende Vernunft gilt ja,

dass sie von ihrer eigenen Natur her im rechten Handeln Zufriedenheit und heitere Ruhe findet.“ (Marcus Aurelius, Stoiker)

Schön, aber was machen wir jetzt damit? 😐😅

Ich habe geschrieben, dass sich dein Zustand der Gelassenheit in deinem „vernünftigen Anteil” befindet.

Das bedeutet, dass du diesen Zustand der „Seelenruhe” erlebst, wenn du ein vernünftiger Mensch bist, der gerade vernünftig denkt, fühlt und handelt.

Und dieses Gefühl kannst du sogar unabhängig von äußeren Geschehnissen empfinden. Großartig, nicht wahr? 😁🙌

Doch es gibt einen Haken… 😑…

Das alles hört sich so simpel an, ist aber alles andere als einfach…

Für die Stoiker ist das Erreichen der „Seelenruhe” (griech. ataraxia) sogar das höchste Lebensziel. Du kannst dir also denken, wie viel Zeit und Aufwand nötig sind, um ein so vernünftiger Mensch zu werden, dass du in der Lage bist, diese Gelassenheit als Grundzustand in allen Lebenslagen zu empfinden.

Die wahre Seelenruhe bedeutet für die Stoiker außerdem nicht nur die „Abwesenheit von Beunruhigung”. Vielmehr handelt es sich bei der Seelenruhe um einen Zustand, in dem der Mensch nicht nur „nicht beunruhigt”, sondern „nicht beunruhigbar” ist.

Nichts, was passieren könnte, kann ihn noch aus der Ruhe bringen… ☀️🧘‍♂️🧘☀️

Wie gelangt man zur Seelenruhe?

„Wie soll ich denn das bitte schaffen!? 🤨”, magst du dich zu Recht fragen.

Meines Erachtens – und auch nach Ansicht der Stoiker – ist es utopisch, zu glauben, man könnte ein Mensch werden, der nicht mehr beunruhigbar ist. Denn das wäre nicht mehr „menschlich”.

Es handelt sich vielmehr um ein Ideal des sogenannten „stoischen Weisen”, das es zwar möglichst anzustreben gilt, das jedoch niemals gänzlich erreicht werden kann. Immerhin sind wir Menschen und als solche auch menschlich… 👨👩

Doch das sollte deine Hoffnung auf eine stoische Haltung und einen Zustand der Gelassenheit nicht trüben.

Du musst ja kein Gott werden, der immerzu in seiner ruhigen Mitte verweilt.

Das Ziel dieses Kurses ist es vielmehr, dass du langfristig immer gelassener sein kannst – so gelassen, wie es eben gerade geht.

Dem vernünftigen Teil in jedem Menschen (also auch in dir) ist laut Stoikern die Fähigkeit angeboren, dass er sich selbst genügt. 😊👌

Du musst nur möglichst vernünftig handeln, denken und fühlen.

Dadurch wirst du mit der Zeit eine immer angenehmere Ruhe verspüren, weil du dich zunehmend in deinem vernünftigen Anteil zentrierst.

Hältst du dich eine Weile an diesem inneren „Ort” auf, wirst du allmählich etwas Grundlegendes realisieren: Die Welt und all ihre Geschehnisse folgen einem vernünftigen Plan und sind deshalb sinnvoll. 🌟🌟🌟

Diese Einsicht verleiht dir mehr innere Sicherheit und hilft dir, locker zu bleiben. 🙏

Deine Überzeugung von einer guten und sinnvollen Welt wird dich dazu bewegen, allen Lebensumständen mit Gelassenheit zu begegnen. Denn nun hast du zunehmend die Gewissheit, dass die Dinge immer sinnvoll und gut sind, auch wenn du den Sinn noch nicht oder vielleicht niemals verstehen kannst. 🤔😅🤷‍♂️

Blickst du dann von dieser neuen Perspektive aus erneut auf den Sachverhalt, dass es Dinge gibt, die sich nicht verändern lassen, gelangst du zu einer wichtigen Erkenntnis 🧠💡:

Es sind nicht nicht die äusseren Geschehnisse, die dich unglücklich machen, sondern es ist deine innere Einstellung zu ihnen.

Veränderst du in der Folge deine Einstellung, wirst du in der Lage sein, aus deinem bisherigen, weniger glücklichen Zustand auszubrechen. Du wirst die Umstände aus tiefstem Herzen als sinnvoll einsehen und beginnen, sie immer mehr zu akzeptieren. 🙏🤍

Gleichzeitig wirst du in einen gelassenen Zustand hineingelangen. Dieser wird dich anleiten, allen Dingen mit Gleichmut entgegenzutreten. Du wirst „beruhigt” sein und das erfahren, was die Stoiker allgemein als höchstes Glück ansehen. 🍀🍀🍀

„Lass die Einbildung schwinden, dann schwindet auch die Klage, dass man dir geschadet hat.

Und klagst du nicht, man habe dir Schaden zugefügt, schwindet der Schaden.“ (Marcus Aurelius, Stoiker)

Zufriedenheit mit deiner Bestimmung

Wie dir vielleicht bereits aufgefallen ist, hat die stoische Philosophie auch damit zu tun, dass du deinen eigenen Platz in der Welt kennenlernst. 🌍👈

Es geht darum, dass du als Mensch deine eigene Beschränkung verstehen lernst. Auf diese Weise lernst du deinen Platz in der Welt kennen und erkennst, wozu du fähig bist 👍 und wozu nicht 👎.

Unveränderbare Dinge lehren dich, dass du nicht allmächtig bist. Denn es gibt offenbar Dinge, auf die du keinen Einfluss hast.

Die Tatsache, dass du den vernünftigen Plan der Welt nicht vollkommen durchschaust und verstehst, lehrt dich, dass du außerdem nicht allwissend bist.

Der Stoa zufolge existiert eine Weltvernunft, deren logische Struktur deinem logischen Verständnis überlegen ist. Solange du dir dessen nicht bewusst bist, versuchst du vergeblich, unveränderbare und sinnvolle Dinge zu verändern, weil du sie als fehlerhaft und schlecht ansiehst. 😣

Akzeptierst du hingegen deine eigenen Beschränkungen und siehst sie ein, so gelangst du zur Erkenntnis, dass „Übel” eigentlich nur in deinem Innern existiert.

„Hä!? Es soll also nichts Schlechtes in der Welt geben? 🤨”, fragst du dich vielleicht. Aus stoischer Sicht ist das so, ja: vermeintliches Übel existiert nur in deiner Vorstellung. Denn wer sagt denn, dass das, was du als schlecht empfindest, wirklich schlecht ist? 🤓

Die Vorstellung, von dir unerwünschte Dinge seien schlecht, basiert auf einer blossen Annahme. Und aus dieser Annahme heraus entwickelt sich die negative Haltung äußeren Umständen gegenüber, die dich in einen unglücklichen Zustand versetzt. 😤

Doch aus stoischer Sicht bleibt die Tatsache bestehen: alles, was im Außen existiert, ist der Ausdruck eines vernünftigen, sinnvollen und guten Plans. 😇✨

Siehst du diesen Sachverhalt ein, tritt ein entscheidender Moment ein: du erhältst plötzlich ein Werkzeug in die Hand, mit dem du dir den gewünschten, stabilen Glückszustand erarbeiten kannst. 🛠🍀

Wenn es äußere Dinge gibt, die du nicht verändern kannst, aber deine Einstellung zu ihnen jederzeit veränderbar ist, dann hast du auch die Macht, mit Hilfe deines Denkens deinen Glückszustand selber herbeizuführen und aufrechtzuerhalten. 🤓💡💪

Regst du dich über Dinge auf, die nun einmal geschehen bzw. geschehen sind, wirst du unglücklich sein. Akzeptierst du sie hingegen und machst dir zudem bewusst, dass sie, obwohl sie sich unangenehm für dich anfühlen, einen Zweck für dich haben, bleibst du ruhig und glücklich. 😌🙏🍀

„Glücklich also ist, wer ein richtiges Urteil hat,

wer sich mit den Umständen, wie sie auch immer sind, zufrieden gibt und sich an sie gewöhnt.

Glücklich ist der, dessen ganze Lage von seiner Vernunft gebilligt wird.“ (Seneca, Stoiker)

Die richtige Einstellung

Ein „weiser Mensch“ ist in der Lage, allen Schicksalsschlägen zum Trotz in seinen vernünftigen Seelenteil zu gelangen und dort zu verweilen.

Das schafft allerdings selbst den Stoikern zufolge kein Mensch wirklich.

Es handelt sich bei dieser Vorstellung vielmehr um eine Art „Idealmensch”, nach dessen Vorbild man sich bemühen sollte, zu leben. 😇🙏

Entscheidend ist die Bemühung, möglichst vernünftig und im Einklang mit der Weltvernunft zu leben.

Im Prinzip gilt: Wer in der Vernunft verweilt und in die Sinnhaftigkeit der Welt vertraut, den kann nichts bzw. weniger von außen berühren…

„Der Körper lässt sich vielleicht zu Schreien zwingen,

aber der aufgeklärte Verstand darin bewahrt die sprichwörtliche ‚stoische Ruhe‘,

weil er weiss, dass der Schmerz ihn letztendlich nicht berühren kann.“ (Marcus Aurelius, Stoiker)

Entscheidend ist, dass du immer wieder versuchst, dich in die Vernunft zu begeben, dich zu beruhigen und in deine Mitte zu kommen. 🧘 🧘‍♂️

In ihr erfährst du eine vernünftige Perspektive, von der aus du die Dinge im Zustand der Seelenruhe betrachtest. 😌🌎

In diesem Zustand handelst du nicht emotionsgeleitet, sondern vernünftig.

Das bedeutet, dass du ab jetzt die Verantwortung für jedes Leid übernehmen kannst, weil es im Prinzip vermeidbar ist. Denn dir steht es frei, in jeder dir gegebenen Situation eine Haltung einzunehmen, die es dir erlaubt, die Umstände zu akzeptieren. 🤷‍♀️ 🤷‍♂️

Es gibt äußere Dinge, die wir nicht ändern können. Das, was wir aber immer ändern und auswählen können, ist die innere Einstellung diesen Dingen gegenüber. 😎👌

Schaffen wir es, aufgrund vernünftigen Denkens alles so zu wollen, wie es nun einmal geschieht, dann empfinden wir den Zustand der Seelenruhe, weil wir keine aufwühlenden Emotionen den Geschehnissen gegenüber entwickeln. Das vermittelt der Stoiker Epiktet mit den folgenden Worten:

„Verlange nicht, dass die Dinge verlaufen, wie du es wünschst,

sondern wünsche sie so, wie sie verlaufen; dann wirst du glücklich sein.“ (Epiktet, Stoiker)

Bist du in der Lage, das zu akzeptieren, was nicht in deiner Hand liegt, indem du deine Vorstellungen anpasst – vermagst du also, dich von deiner Vernunft bestimmen zu lassen – dann lebst du in Harmonie mit der vernünftigen Natur.

Dadurch bist du frei, denn in der Stoa ist das Glück nicht abhängig von äußeren Bedingungen. Die eigene Natur kann einfach mit der Weltvernunft in Übereinstimmung gebracht werden. Dann fliesst das Leben schön und ruhig dahin… 🏞🌊

In der nächsten Lektion erwartet dich eine konkrete Erklärung, wie du nachhaltig in den Zustand der Seelenruhe eintreten kannst!

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Wir alle kennen solche Situationen… Situationen, bei denen wir uns fragen: Wieso? Wieso nur? 😤😭🤬

Wir ärgern uns, sind frustriert, wütend, ängstlich – einfach nur unzufrieden mit den Umständen. 😔

Ich möchte dir jetzt aufzeigen, wie du mit solchen unerwünschten Situationen am besten umgehen kannst. Jedenfalls, wenn dein oberstes Ziel darin besteht, glücklich zu sein und für dich ein glücklicher Zustand bedeutet, dass du ruhig, gelassen und entspannt bist…

Wir haben das folgende Problem:

Es ist so, wie es ist, aber wir wollen es anders haben. Wie kann es so werden, wie wir es haben wollen?

Was kann man da nur tun?

Nun, wir können stoisch denken und versuchen, logisch zu überlegen. 🤔🤓

Die Situation hat zwei Hauptmerkmale: unveränderlich und unerwünscht.

Wenn sie unveränderlich ist, können wir gleich vergessen, etwas an den Gegebenheiten zu ändern. Da lässt sich nichts machen.

Aber was machen wir damit, dass sie unerwünscht ist?

Nun, wenn sie erwünscht wäre, dann würden wir uns zumindest nicht schlecht fühlen.

Wir wünschen uns die unveränderliche Situation zwar gerade nicht…

…aber können wir sie uns vielleicht wünschen?

Wir könnten es ja einmal versuchen. Beginnen wir am besten damit, erst einmal unsere Gedanken der Situation gegenüber zu verändern und den Satz vom Anfang umzustellen.

Alter Satz:

Es ist so, wie es ist, aber wir wollen es anders haben. Wie kann es so werden, wie wir es haben wollen? ☹️

➡️ Unser Wille soll Realität werden!

Neuer Satz:

Wir wollen es anders haben, aber es ist so, wie es ist. Wie können wir es so haben wollen, wie es ist? 🤔

➡️ Die Realität soll unser Wille!

Vielleicht merkst du, wenn du ihn liest, dass der Satz schon neutraler geworden ist. Der neue Satz ist nicht mehr so negativ wie der alte. Er drückt nicht mehr eine negative emotionale Bewertung der Situation aus. Vielmehr stellt er die objektive Frage danach, was denn verändert werden kann, damit die Situation verbessert wird.

Wir müssen umdenken!

Nun ist es nicht ratsam, sich einfach einzureden, die Situation sei erwünscht, wenn sie es ganz offensichtlich nicht ist. Sich einreden, etwas zu wünschen, ist nicht dasselbe, wie sich wirklich etwas zu wünschen.

Wie können wir die Situation also so wünschenswert für uns machen, dass wir uns aus tiefstem Herzen dazu entscheiden, sie uns zu wünschen?

Nun… ist es nicht so, dass wir uns immer etwas wünschen, wenn es uns sinnvoll und gut erscheint? Wenn ja, dann hängt alles davon ab, ob wir es irgendwie schaffen, der Situation einen Sinn zu geben und das Gute darin zu sehen. 💡

Dazu helfen Fragen wie: Wie bringt die Situation mich weiter? Was kann ich aus der Situation lernen? Wie macht die Situation mich stärker?

Wenn wir immer wieder solche Fragen für uns beantworten, dann werden wir uns selbst allmählich davon überzeugen, dass die Situation uns weiterbringt, uns etwas lehrt und uns stärker macht.

Und wer würde sich so etwas nicht wünschen?

➡️ Die Realität bringt mich weiter, deshalb will ich sie!

Es ergibt sich die folgende Lösung:

Ich kann der unveränderlichen Situation einen Sinn geben, um sie mir so zu wünschen, wie sie ist.

➡️ Realität ➕ Sinn 🟰 Wille

Die Situation geschieht ohnehin, ob wir es wollen oder nicht. Das einzige, was nicht feststeht und von uns abhängt, ist, mit welchem inneren Zustand wir der Situation begegnen wollen.

Wollen wir uns gut oder schlecht fühlen? Wenn wir uns gut fühlen wollen, dann müssen wir kreativ sein und uns überlegen, wie die Welt uns mit der Situation wohl etwas Gutes tut.

😃 Denk dich glücklich! 😃

In der nächsten Lektion erwartet dich eine Beschreibung des Zustands der „Seelenruhe“!

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Persönliches Coaching

Möchtest du stoisch leben lernen, um ruhiger und gelassener zu werden

Ein stoisches Coaching führt dich nicht nur in einen glücklichen Zustand, sondern steigert auch deine Lebensqualität insgesamt.

In den gemeinsamen Sitzungen werden wir speziell auf dich und deine Situation zugeschnittene Strategien erarbeiten, damit du zur Ruhe kommst.

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Schreibe mir hierfür eine E-Mail an sandro.caluori@hotmail.com oder nutze das Formular im Menü unter „Kontakt“ bzw. unter dem folgenden Button:

 

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Praktische Übung: Wünsch dir was… eine unerwünschte Situation

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Praktische Übung: Vernünftig denken… das Tor zur Seelenruhe