Lektion 3: Der stoische Perspektivenwechsel

Die Welt aus der Perspektive der Vernunft

Wie du gesehen hast, führt der stoische Weg nicht an intensiver Arbeit an dir selbst vorbei. 😬

Im Vordergrund steht die ständige Bemühung, möglichst vernünftig zu denken – also den unveränderbaren Dingen einen Sinn zuzuschreiben und veränderbare Dinge gedanklich möglichst so anzugehen, dass du ruhig und entspannt bleibst. Als Konsequenz dieses vernünftigen Denkens empfindest du vernünftige Emotionen und führst vernünftige Handlungen aus. 🧠💡✅

Auf diese Weise erkennst du nicht nur mit der Zeit immer besser, wie du es schaffen kannst, im Einklang mit dem Weltgeschehen zu leben, sondern du lebst auch tatsächlich zunehmend im Einklang mit ihm. 🌎🌍🌏🤍🍀

Dein gelassener Zustand dient dir dabei als Kompass dafür, ob du dich in deiner Vernunft und damit auch in Harmonie mit der Vernunft der Welt befindest. Fühlst du dich gelassen, befindest du dich gerade in der Vernunft, ansonsten nicht. 🧭😌🧘

Während dieses Lernprozesses wirst du immer vernünftiger und erkennst, welche Dinge du verändern kannst bzw. solltest und welche nicht. 💡🤓☝️

Mit allen veränderbaren Dingen versuchst du, möglichst vernünftig umzugehen. Das tust du, indem du dich von deinen vernünftigen Gedanken leiten lässt, die aus deinem Zustand der inneren Ruhe heraus entstehen und dich gleichzeitig immer mehr in deine innere Ruhe befördern. 😌💭

Im Prinzip drückst du einfach das aus, was du an diesem inneren Ort, an dem du dich geistig aufhältst, denkst und fühlst, nämlich Vernunft und Ruhe. So wirst du langsam, aber stetig, ein immer gelassenerer und glücklicherer Mensch. 😌🧘🍀

Aber was ist ein vernünftiger Gedanke? 🤔

Im Grunde gibt es einen einzigen Gedanken, an den du dich unbedingt halten solltest, wenn du langfristig gelassen sein willst. Er ist nicht ein vernünftiger Gedanke, sondern der vernünftige Gedanke. Und du kennst ihn bereits…:

Das Schicksal ist etwas Unveränderbares sowie etwas Gutes und muss von dir bedingungslos akzeptiert werden. 🌍

Willst du es verändern, wirst du unweigerlich scheitern, enttäuscht und aufgewühlt sein. 🗣🤬

Denn die Absicht, das unveränderbare, vernünftige Geschehen der Welt verändern zu wollen, rührt nicht von einem Zustand der Vernunft und Seelenruhe. Diese Absicht bzw. dieser Gedanke ist also unvernünftig und nicht erstrebenswert. 🧠🙅🚫

Woher weißt du, dass dieser Gedanke nicht erstrebenswert ist?

Ganz einfach: würdest du dich tatsächlich an diesem inneren Ort befinden, an dem du vernünftig und gelassen bist, verspürtest du gar nicht das Bedürfnis, das vernünftige Geschehen der Welt zu ändern. 🌍✅☺️👍

Denn im Prinzip ist die Welt die Vernunft selbst, sodass sie mit jedem Ausdruck des Schicksals, mit jedem scheinbar noch so sinnlosen Geschehnis, eine vernünftige Handlung vollzieht.

Entsprechend würde sich ein vernünftiger Mensch die Welt gar nicht anders wünschen.

Unser eigener Wille muss also mit dem „Willen” der Welt – dem Schicksal – übereinstimmen. 🌍 = 🙂🙏

Ist das nicht der Fall, ist das ein Anzeichen dafür, dass wir uns gerade nicht in unserer Vernunft befinden, weil die Welt im Gegensatz zum Menschen ausnahmslos vernünftig handelt und ein vernünftiger Mensch sich folglich an ihr orientieren würde. 💡🤓☝️


„Wir müssen die Dinge, die in unserer Macht stehen, möglichst gut einrichten, alles andere aber so nehmen, wie es kommt.“ (Epiktet, Stoiker)


„Der Weg zum Glück besteht darin, sich um nichts zu sorgen, was sich unserem Einfluss entzieht.“ (Epiktet, Stoiker)


Was bedeutet das für dich und deinen Wunsch, gelassener zu werden? 🤔

Versuchst du, das Schicksal als etwas anzusehen, das einen höheren Sinn hat und überhaupt nicht verändert werden muss, begegnest du dem Weltgeschehen zunehmend mit Gleichmut und wirst gelassener. 🤷‍♀️😌🙏

Du bleibst immer öfter in einem gelassenen Zustand, denn schliesslich geschieht ja alles, was passiert, aus einem guten Grund und ist gut.

„Schlecht“ kann höchstens deine Einstellung sein, wenn du keine vernünftige Perspektive auf die Welt hast.

Mit einer vernünftigen Einstellung können äußere Umstände deine innere Ruhe nicht mehr erschüttern, denn du vertraust darin, dass alles gut so ist, wie es ist. 🙂👍

Wenn du diesen vernünftigen Gedanken wirklich verinnerlicht hast und er stets als Grundüberzeugung von dir im Hintergrund abläuft, dann bist du aus stoischer Sicht auf dem richtigen Weg.

Denn dann befindest du dich in deinem unerschütterlichen, vernünftigen Seelenteil. 💪 Und von diesem aus verstehst du die Vernunft der Welt als ein „Wesen”, das stets vernünftig handelt.

Sich in seinem vernünftigen Seelenteil zu befinden, bedeutet, die Welt aus der Perspektive der Vernunft zu betrachten und zu beurteilen. 🌍🧐🔎

Trittst du in die Vernunft ein, trittst du gleichzeitig auch in die Seelenruhe ein, denn sie ist der Gemütszustand und sozusagen der Gefühlsmodus, der an diesem inneren Ort vorherrscht.

Dasselbe gilt für vernünftige Gedanken, die den Denkmodus an diesem Ort darstellen.

Dieses Konzept mag zunächst etwas abstrakt klingen. Deshalb ein Vergleich zur Verdeutlichung: So, wie die Sonne ☀️ die Eigenschaften hat, dass sie Wärme 🔥 und Licht 🔦 ausstrahlt, also gleichzeitig warm und hell ist, hat dieser Zustand der Seelenruhe die Eigenschaften, dass er sich ruhig 😌 anfühlt und vernünftige Gedanken 🧠💡 hervorbringt. 🤗


Was geschieht beim Eintritt in die Seelenruhe?

Nun gut… aber wie kann man sich diesen Zustand genau vorstellen? 🤔

Der Eintritt in die Seelenruhe findet gleichzeitig mit der Aktivierung des vernünftigen Denkens statt. Sich in die Seelenruhe zu begeben, bedeutet deshalb, die Perspektive zu wechseln, von der aus die Welt betrachtet wird. 🌍🧐🔎

An diesem inneren Ort existieren ausschließlich ruhige Gefühle der Akzeptanz und keine aufwühlenden Emotionen, die durch Wertungen und Urteile erzeugt werden.

Die Welt wird von einer angenehmen, ruhigen Warte der Vernunft aus betrachtet.

Der gelassene Gemütszustand wird dadurch aufrechterhalten, dass ihm vernünftige Gedanken entspringen, die eine beruhigende Wirkung auf dich haben und diese gelassene Grundstimmung in dir wiederum fördern.

Kannst du dich an einen Moment in deinem Leben erinnern, in dem du das oder so etwas Ähnliches schon einmal erlebt hast? 😄

Es kann helfen, daran zu denken, wann du deiner Ansicht nach so richtig vernünftig gehandelt hast und was du dabei unmittelbar vor sowie während der Handlung für ein Gefühl empfunden hast. Eine vernünftige Handlung kannst du an einem Gefühlszustand der völligen Gelassenheit und Entspannung erkennen… 😌😌😌


„Ich halte nichts von denen, die sich kopfüber in die Fluten stürzen, die freiwillig ein turbulentes Leben führen

und jeden Tag unter grosser geistiger Anstrengung mit ihren schwierigen Lebensumständen hadern.

Ein weiser Mensch wird dies aushalten, aber er wird es nicht ausdrücklich suchen.

Seine Entscheidung ist Frieden, nicht Krieg.“ (Seneca, Stoiker)


Ein Perspektivenwechsel

Vielleicht fragst du dich, was es denn nun mit dieser neuen Perspektive genau auf sich hat. Dazu kommen wir jetzt. 😁👍

Vor dem Eintritt in die Seelenruhe im vernünftigen Seelenteil ist deine Perspektive auf die Welt stets an bestimmte Situationen geknüpft und mit deinen Sinnen verbunden.

Du blickst auf die Welt, indem du sie und dein Leben als einzelne, aneinandergereihte sinnliche Momente erlebst.

Diese Glieder einer langen Kette von Ereignissen betrachtest und beurteilst du dabei jeweils einzeln.

Du nimmst einzelne persönliche Erlebnisse in den Blick und machst dir dadurch ein Bild von der Welt.

Jede Erfahrung besitzt als solche einen gewissen Wert für dich und du unterteilst sie in die Kategorien „gut“ und „schlecht“.

Zum Beispiel: „Ich und meine Freundin haben uns zerstritten und das ist schlecht.😔 Oder: „Ich habe meine Prüfung bestanden und das ist gut. 😃

Und nach diesem Perspektivenwechsel?

Nach diesem Perspektivenwechsel blickst du mit einer neuen Sicht auf die Welt: der Sicht „von oben“. 🦅🔭🧐


„Wie wunderbar hat Plato das ausgedrückt:

Wann immer du über andere Menschen sprechen willst, nimm die Perspektive eines Vogels ein und sieh dir alles von oben an –

Versammlungen, Armeen, Bauernhöfe, Hochzeiten und Scheidungen,

Geburten und Todesfälle, laute Gerichtshöfe und Orte der Stille, fremde Völker, Denkmäler, Märkte –

alles zusammen und jeweils in Gegensatzpaaren angeordnet.“ (Marcus Aurelius, Stoiker)


Was ist mit dieser Perspektive „von oben“ gemeint? 🦅🔭🤷‍♀️

Aus der bisherigen Sicht „von unten“ hast du die Welt in Form von verschiedenen, konkreten Erfahrungen deinerseits gesehen, die angenehm oder unangenehm und folglich gut oder schlecht für dich waren.

Aus der Sicht „von oben“ hingegen siehst du die Welt und dein Leben neu auf eine „ganzheitliche“ Art und Weise. Einzelne konkrete Erlebnisse sind Glieder einer langen Kette von Ereignissen – sie sind Teile eines großen Ganzen, das alleine Bedeutung für dich hat.

Und dieses große Ganze ist das sich entfaltende Weltgeschehen, das deine gesamte Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft umfasst.

Dieses große Ganze gilt es ins Auge zu fassen und zu beurteilen, statt einzelner, für sich alleine genommen unbedeutender, Geschehnisse. 🤓💡

Das bedeutet, dass du dein Leben und die Welt als Ganzes betrachten musst, um ein Urteil über einzelne Ereignisse fällen zu können. 🌎🌍🌏

Die Ungewissheit des Zukünftigen hat das Potential, alles scheinbar sinnlose vergangene und gegenwärtige Geschehen als etwas Sinnvolles zu enthüllen.

Wir wissen nicht, wozu ein vergangenes oder gegenwärtiges, unangenehmes Erlebnis uns in Zukunft einmal dienen könnte.

Mein Leben ist beispielsweise voll von Erfahrungen, die ich für sich genommen im damaligen Moment als vollkommen sinnlos eingeordnet hätte. 😤👎

Doch im Kontext des gesamten Lebens erhielten diese Erfahrungen allmählich einen Sinn.

Zum Beispiel wurde ich oft manipuliert, ausgenutzt und emotional erpresst. 🙈

Das bewog mich dazu, mich mit den Mechanismen hinter manipulativem Verhalten zu beschäftigen.

Heute kenne ich deswegen Strategien, um mich gegen Manipulation zu schützen, kann anderen dabei helfen, eigene Strategien dagegen zu entwickeln und durch meine früheren Erlebnisse zudem teilweise sehr gut nachempfinden, wie es diesen Menschen geht.

Außerdem habe ich dadurch meine Berufung gefunden und übe eine berufliche Tätigkeit aus, die mich erfüllt.

Damals war ich niedergeschlagen, enttäuscht, wütend und traurig über diese Erfahrungen und Menschen. Heute bin ich dankbar dafür und wenn ich damals schon gewusst hätte, wie wertvoll diese Erfahrungen einmal für mich werden würden, wäre ich es womöglich damals schon gewesen. 🙏🤍🍀

Denkst du also aus der Perspektive „von oben“, lässt du dich nicht mehr passiv von gegenwärtigen Situationen emotional aufwühlen, weil du einfach keinen Sinn in ihnen sehen kannst. 😡😩😭

Stattdessen ordnest du die einzelne Erfahrung aktiv als Glied in eine ganze Kette von Erfahrungen ein. ⚙️🔗⛓

Du siehst sie in einem grösseren Zusammenhang… als kleine Kapitel deiner Lebensgeschichte, die das Potential haben, irgendwann einen Sinn für dich zu ergeben, während die Geschichte weitergeschrieben wird. 🌏✍️

„Von oben“ betrachtet wird die bestimmte Situation, die gerade erfahren wird, zu nichts anderem mehr als jede andere Situation und verliert für sich betrachtet jeden Wert für dich.

Du verlagerst deine Perspektive von der bestimmten Erfahrung im Hier und Jetzt, die einen eigenen Wert für dich hatte, auf eine zeitlose Reihe von Erfahrungen, in der diese bestimmte Erfahrung nur noch ein Element von vielen ohne eigenen Wert darstellt.


„Denke möglichst oft daran, wie geschwind alles, was existiert und entsteht, an uns vorüberzieht und verschwindet.

Denn das Sein ist wie die unendliche Strömung eines Flusses,

die Tätigkeiten verändern sich fortwährend und die Ursachen nehmen immer wieder neue Gestalt an,

sodass fast nichts zum Stillstand kommt.“ (Marcus Aurelius, Stoiker)


Ein zweiter Perspektivenwechsel

Die neue Perspektive „von oben“ wirkt für viele Menschen befreiend. 💆💆‍♂️

Sie schafft Raum für die Möglichkeit, dass „nun vielleicht doch noch alles gut wird“ bzw. „ist“ und das vermeintlich „Schlechte“ sich irgendwann als unser Glück entpuppt. 👍🍀

Doch mit dieser Erkenntnis gilt es nun in einem zweiten Schritt, wieder in den gegenwärtigen Moment – die Perspektive „von unten“ – zurückzukehren.

Natürlich ist diese Einsicht, die wir durch die Perspektive „von oben“ gewonnen haben, sehr wertvoll, entspannt uns und bringt uns in einen gelassenen Zustand.

Aber das wirklich Schwierige steht uns erst noch bevor.

Denn diese Überzeugung müssen wir jetzt in unser gegenwärtiges Denken, Fühlen und Handeln in konkreten Situationen einfliessen lassen.

Es ist eine Sache, zu Wissen, dass alles gut ist und es vernünftig ist, in den Sinn des Weltgeschehens zu vertrauen sowie eine gelassene Haltung diesem gegenüber einzunehmen.

Losgelöst von äußeren Umständen empfinden wir aus der Perspektive „von oben“ eine unglaubliche Gemütsruhe und Vernunft, die die Stoiker als Seelenruhe bezeichnen.

Doch es ist weitaus schwieriger, dieses Wissen nun auch praktisch in den konkreten Situationen umzusetzen, die uns in der Gegenwart begegnen.

Erstens unterliegt unser Verhalten Mustern, die jahrelang eingeübt wurden und jetzt gebrochen werden müssen. Zweitens braucht es unglaublich viel Disziplin, Willen, Durchhaltevermögen und vieles mehr. Einerseits, um diese Muster auch tatsächlich zu brechen. Andererseits auch, um die neue, vernünftige Sicht auf die Dinge als Automatismus einzutrainieren und sie in unser Verhalten zu integrieren. 🧘‍♂️💪


„Versuche einmal, wie dir das Leben eines guten Menschen bekommt, der seine Freude an dem hat, was ihm die Allnatur zuteilt,

und sein Genügen in seinem eigenen sittlichen Handeln und seiner guten Gesinnung findet.“ (Marcus Aurelius, Stoiker)


Vernünftig zu handeln bedeutet in der stoischen Philosophie, sich in einem ersten Schritt in die Vernunft zurückzuziehen.

Du nimmst dabei gewissermassen die Atmosphäre oder Stimmung dieses inneren Ortes auf.

Deine Gedanken und Gefühle werden ruhig, deine Perspektive neutral. 🙏🤍

Du nimmst eine Art „Vogelperspektive” auf alle Momente des Lebens ein, die es dir erlaubt, alle einzelnen Geschehnisse als sinnvollen Teil einer Ganzheit von Momenten zu verstehen. 🦅🔭👌

In einem zweiten Schritt musst du aber auch wieder zu den einzelnen Momenten im Hier und Jetzt zurückkehren.

Aufgrund des vorherigen Rückzugs in die Vernunft siehst du sie aus einer neuen, neutralen Perspektive im ruhigen und vernünftigen Teil deines Innern.

Sie erlaubt es dir, die einzelnen Situationen, die du erfährst, nicht mehr in „gut“ oder „schlecht“ zu unterteilen. Vielmehr erkennst du sie als Teil einer sinnvollen Schicksalsströmung – selbst wenn du ihre Rolle innerhalb dieser unendlichen Strömung nicht verstehst. 🤷‍♂️👍

Es geht also nicht darum, in die Vernunft zu flüchten, eine neue Perspektive zu erlangen und dich dann permanent von den Geschehnissen abzukapseln, sondern diese neue Perspektive in einem nächsten Schritt auch aktiv ins Leben zu integrieren. 🤓💡

Da du diese Perspektive allerdings auch leicht wieder verlieren kannst, wenn du nicht achtsam genug ist, solltest du dich stets darum bemühen, dich regelmäßig in die Vernunft zurückziehen. Das kannst du tun, indem du immer wieder einmal kurz innehältst und deine Gedanken und Emotionen darauf untersuchst, wie beruhigend sie auf dich wirken.

Du kannst stattdessen oder zusätzlich auch kurz einige Male ausatmen und dir vorstellen, wie du alle beunruhigenden Gedanken und Emotionen im Strom deines Atems davontreiben lässt. 😌🙏🤍

Dadurch ladest du dich gewissermassen neu mit Ruhe, Gelassenheit und Vernunft auf, um die Dinge dann mit einer ruhigen und vernünftigen Haltung anzugehen, während du möglichst nüchtern auf das Geschehen schaust.

„Suche dir daher ständig diese Zuflucht und erneuere dich selbst.

Es soll aber kurz und grundlegend sein, was dir im gegebenen Falle sofort einfallen und genügen wird,

um den ganzen Hofstaat von dir abzusperren und dich zu geleiten, ohne dass du über das grollst, zu dem du zurückkehrst.“ (Marcus Aurelius, Stoiker)


In der nächsten Lektion erwartet dich eine praktische Übung, damit du die stoische Perspektive in deinen Alltag integrieren kannst!

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Praktische Übung: Vernünftig denken… das Tor zur Seelenruhe

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Praktische Übung: Beherrsche dich… die stoische Perspektive im Alltag